better than yesterday! Fitness Diary #3

 If you always do what you've always done, you will always get what you've
always got

Zwei Monate können ein langer Zeitraum sein, abhängig von der Tatsache, womit man sich beschäftigt, worauf man wartet oder was man erreichen möchte, können fast 60 Tage viel verändern. Vor exakt 2 Monaten habe ich angefangen, meine Ernährung und mein Training umzustellen. Ich war es satt, immer wieder von vorne anfangen zu müssen, also habe ich mich entschieden, einfach nicht mehr aufzuhören.



Es gibt keinen perfekten Tag zum Starten. Ich hatte Tage, an denen ich mich gut ernährt habe, Sport gemacht habe und alles gut lief. Och hab teilweise 7-8 Stunden geschlafen, das sind 1-2 mehr als sonst und dann gab es, überwiegend, Tage, an denen ich viel zu viel süßes gegessen habe, nur am Schreibtisch saß und so weiter. Aber jedes Mal hatte ich ein schlechtes Gewissen und der Grund dafür war, dass ich das eigentlich nicht wollte. Wenn die Freunde etwas essen, isst man mit und aus diesem Kreislauf auszubrechen war hart, wirklich hart. Ich hatte jeden Tag minimal etwas geändert. Ohne meine Nutella geht einfach nichts, und dann ging es doch. Den Zucker habe ich schon lange aus Kaffee und Tee verbannt und mittlerweile trinke ich 1-2 Liter Tee täglich, bei Kaffee versuche ich unter drei Tassen zu bleiben aber ich muss sagen, ich liebe Kaffee wirklich über alles.
Vorher war mir die Geschichte mit gesunder Ernährung, Sport und einem positiven Lebensstil nicht so wichtig, dass ich etwas daran ändern wollen würde. Aber zum Glück hat sich das geändert. Es war oberste Priorität, mich in meiner Haut wohl zu fühlen.. Wie soll ich Leute dazu bringen, sich mehr zu Bewegen und etwas für ihre Gesundheit zu tun, wenn ich es selbst nicht schaffe. Mein Ziel war es nie, möglichst viele Mahlzeiten ausfallen zu lassen, noch wollte ich radikal und in extrem kurzer Zeit viel abnehmen aber ich wollte das beste aus mir rausholen. Wenn ich es mit regelmäßigem Sport und bisschen Grünzeug schaffe, in 2  Monaten 7 Kilo abzunehmen, dann ist das so und ich bin glücklich damit. Es war zwar erkämpft aber nicht erzwungen. Ich wollte nicht leiden, ich wollte mich nicht selber quälen und schon gar nicht meine Gesundheit gefährden. Zu Beginn reicht es doch, sich vorzunehmen, zwei Mal in der Woche einen großen Obstsalat zum Frühstück zu essen und statt dem Weizentoastbrot ein Schwarzbrot zu kaufen. Jeder Mensch ist unterschiedlich, manche mögen es, schrittweise Dinge zu ändern und Gewohnheiten loszuwerden, anderen fallen radikale Umstellungen leichter. Beim Trainingserfolg ist es nicht anders: vergleiche dich nie mit den anderen, der eine hat schneller gute Ergebnisse als du.
Capital Sports Shaker

Da ich mich auf den Schulsport vorbereiten musste, bin ich im November jeden zweiten Tag joggen gegangen, ich habe immer mehr Tee getrunken, vor dem Sport meistens einen Ingwertee und zum Abendessen hatte ich meistens einen Proteinshake. Da geht mein Vorrat zur Neige und ich bin schon auf der Suche nach besseren Produkten, da mein Pulver doch sehr viel Zucker hat und auch nicht wirklich preiswert ist. In der Schule hat sich in meinen Kursen schon herumgesprochen, dass ich immer ziemlich viel Gemüse und Snacks dabei habe und wie das in der Schule so ist, wenn man Essen hat ist jeder dein Freund.. Dadurch bin ich aber mit einigen Sportlern aus der Schule in tiefgründige Gespräche gekommen und habe einige Tipps erhalten, die ich in den nächsten Wochen einbauen werden und dann im nächsten Jahr dafür berichten werde.

Übrigens kann ich euch den Shaker von Capital Sports nur empfehlen. Durch die Mixerkugel wird das Pulver gleichmäßig gemischt und der Shake wird richtig schön cremig. Der untere Teil des Shaksters ist abnehmbar und bietet Platz für eine Pillendose mit drei separaten Fächern.

Versuch doch morgen eine Runde zu joggen und zum Abendessen erst einen großen Salat zu essen und danach erst die Kohlenhydrate, falls du überhaupt noch hungrig bist.

Übrigens habe ich im vergangenen Monat 2 Kilo abgenommen :)

XX Valentina