weekly report 8

Sometimes you have to accept the fact that certain things will never go back how
they used to be.


Diese Woche war wirklich anstrengend. Aber das versüßt den Gedanken, dass am Montag die Ferien anfangen, deutlich. Für die nächste Woche habe ich sehr viel geplant, vorher will ich euch aber noch mitteilen, was sich die letzten 7 Tage so abgespielt hat.


Der Montag war, nicht wie sonst, sehr lang. Nach der Schule hatte ich kurz Zeit und bin dann zur Arbeit. Da ich meine S-Bahn dann verpasst habe, hat sich meine ganze Heimreise sehr verzögert, wodurch ich erst um 00:30 ins Bett bin. Eigentlich schlafe ich auch erst um diese Uhrzeit aber, obwohl ich nicht so viel zu tun hatte bei der Arbeit, macht es doch einen Unterschied, ob ich zuhause nichts mache und spät schlafen gehe oder ob ich aktiv arbeite.

Am Dienstag hätte ich mich dann am liebsten selbst dafür geschlagen, dass ich am Vorabend arbeiten war. Auf meine nagelneue Bluse ( Look kommt am 02. März!) habe ich dann auf dem Weg zur Haltestelle meinen doppelten Kaffee verschüttet, durfte mich durch 8 Schulstunden quälen ( die letzten beiden haben meine Kopfschmerzen nicht zugelassen) und bin auf dem Rückweg auch noch in die falsche Bahn gestiegen. Nachdem ich auch noch den Test in Englisch am Morgen verhauen habe, musste ich den Französischtest für Freitag vorbereiten. Und irgendwie hat mich die Motivation gepackt und ich hab erstmal ein intensives Workout durchgezogen. Ich habe das Trainieren irgendwie vermisst. Obwohl ich weis, dass ich sehr gerne Sport mache, hätte ich nicht gedacht, dass es mir richtig fehlen könnte. Nach dem Workout habe ich mich noch an den Anfang dieses Beitrags gemacht, beim Duschen habe ich richtig viele Ideen für neue Blogbeiträge bekommen, die musste ich dann erstmal durchdenken und strukturieren.

Als ich am Mittwochmorgen aufgewacht bin, war mein Blutzucker ziemlich niedrig. Nachdem ich einige Traubenzucker genommen hatte, habe ich mich kurz ins Bett legen wollen, da ich ja noch genügend Zeit habe und ich bei niedrigen Werten überhaupt keine Kraft habe. Damit also der Blutzucker schnell ansteigt, habe ich mich kurz hingelegt, als ich aufgewacht bin war es 10:00. Selbst wenn ich jetzt gleich die nächste S-Bahn genommen hätte, wären noch 20 Minuten vom Unterricht übrig. Meine einzigen beiden Stunden habe ich verschlafen! Das Sahnehäubchen war, dass es geregnet hat und ich meine geplanten Looks nicht vorbereiten konnte. Der Tag war ja mal sowas von fürn Arsch. Wenigstens habe ich mein clean eating durchgezogen und den letzten Shake meiner Womens best Produkte ( <- das Review!) getrunken.

Donnerstagabend hatten Französischvokabeln, Hausaufgaben und Workout Vorrang vor GNTM. Darauf war ich, wenn ich ehrlich bin, sogar ein wenig stolz weil ich meine Prioritäten wirklich an erste Stelle gesetzt habe.

Freitag war ein sehr gemütlicher Tag und ein schöner Abend. Nach der Schule habe ich mich für einen Geburtstag am Abend fertig gemacht und hatte einen schönen Abend.

Den Look des Vorabends haben wir dann direkt am Samstag abfotografiert, ebenso wie den Beitrag für die kommenden Tage.


Über meinen Quote der Woche habe ich mir ziemlich viele Gedanken gemacht. Es ist so, dass ich mir den Spruch am Sonntagabend aussuche und in ein freies Feld meines Kalenders schreibe. Und in dieser Woche hat der Satz einfach viel zu oft auf manche Situation zugetroffen. Ich kann Dinge akzeptieren, das ist gar keine Frage. Aber ich möchte schlechte Dinge oder Entscheidungen, unschöne Situationen oder Ergebnisse nicht einfach hinnehmen und sie so stehen lassen, wie sie eben sind. Etwas was mir nicht passt, möchte ich mit allen Mitteln verbessern. Man kann immer etwas besser machen. Das Sprichwort "mach das Beste daraus" mag ich überhaupt nicht. Was soll es eigentlich bedeuten? Alles annehmen und die Vorteile daraus ziehen? Soll man jetzt einfach für nichts mehr kämpfen, sich nicht mehr darum bemühen, etwas besser zu machen und nichts mehr erschaffen? Jeder hat doch schon mal gehört, dass "früher" alles besser war, was hindert uns davon, wieder so zu werden wie früher? Natürlich gibt es Dinge, die man einfach nicht ändern kann, unzählige Dinge, Situationen und Entscheidungen kann man aber im Nachhinein ändern, meistens sogar verbessern. Warum lässt man sich von einer schönen Vergangenheit nicht dazu anregen, eine schöne Zukunft zu kreieren?

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag!

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XX Valentina

 
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