Weekly report 22 - Shoppingerfolge und Ferien

Strive for Progress, not perfection

Das ist ja mal überhaupt nicht mein Lebensmotto! " Läuft bei dir, rückwärts und bergab, aber läuft!", war eine Zeit lang in aller Munde. Der Satz sagt aus, dass egal wie es läuft, es einfach laufen muss, immer weitermachen etc.





Aber ich muss trotzdem versuchen, etwas perfekt zu machen. Auch, wenn ich weiß, dass es gar nicht möglich ist und wenn meine Bemühungen für ein perfektes Ergebnis nicht ausreichen, bin ich selten damit zufrieden, was ich abliefere.

Abliefern durfte ich am Mittwoch meine Seminararbeit. Eine Stunde vor Abgabe durfte ich die drei Exemplare fertigstellen, weil mal wieder alles schief gegangen ist, was nur hätte schief gehen können. Copyshop nicht geöffnet, falsche Dokumentendatei dabei, kein laufender Drucker in der Schule und solche Sachen haben mich aber nicht aufhalten können, pünktlich in der Schule zu sitzen und die Arbeit abzugeben. In den Ferien, die ich die nächsten zwei Wochen habe, muss ich meine Präsentation vorbereiten, die mein mündliches Abitur ersetzen wird.
Am Donnerstag durfte ich in der ersten Stunde einen Test schreiben, auf den ich mich Mittwochabend angefangen habe vorzubereiten. Kamen aber doch 13 Punkte raus, was mir gezeigt hat, dass ich endlich die richtige Strategie entwickelt habe, Dinge auswendig zu lernen! Der Schultag hat sich natürlich von der 1. bis zur 10. Stunde gezogen und bei der brennenden Sonne war der Unterricht kaum auszuhalten.

Nachdem ich am Freitag auf Umwegen zur Schule gekommen bin, habe ich die letzte Wirtschaftsklausur für dieses Schuljahr geschriebene. Auf die Klausur habe ich mich eigentlich nicht wirklich vorbereitet, was ich selbst nicht so gut fand, weil das behandelte Thema das Abiturthema sein wird. Aber trotzdem lief sie wirklich sehr gut. Im Anschluss an diesen letzten kühlen Schultag habe ich eine Shoppingtour durch das Milaneo in Stuttgart gemacht und einige schöne Teile ergattert.

Dass mich die Schule in letzter Zeit extrem gestresst hat und ich nächtelang nur drei Stunden geschlafen habe, hat sich durch meinen 13-Stunden-Dornröschenschlaf am Samstag gezeigt. Dadurch, dass ich erst um 13 Uhr aufgestanden bin, hatte ich nicht mehr viel Zeit bis ich zur Arbeit musste. Leider hat sich die gestrige Schicht bis zum bitteren Ende gezogen, wobei die Schwüle mich total fertig gemacht hat und ich das Fußballspiel verpasst habe, ich glaube, dass mich nichts mehr verärgert hat!

 

Und heute steht nicht viel auf dem Programm. Ich werde die Beiträge für die nächste Woche fertigstellen und eventuell für ein paar Tage weg fahren. Ich wünsche euch ein schönes verlängertes Wochenende!

XX Valentina


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